Ninja Fritteuse: Alle Heißluft-Modelle im Vergleich

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Ninja ist vor allem für Heißluftfritteusen mit zwei Körben bekannt. Hier siehst du, welche Modellreihen es gibt, worin sie sich unterscheiden und welche Ninja Fritteuse zu deinem Haushalt passt.

Ninja im Überblick

Ninja ist eine Marke des US-Konzerns SharkNinja und in Deutschland vor allem für Heißluftfritteusen, Multikocher und Mixer bekannt. Typisch für Ninja-Airfryer sind kräftige Gebläse, großzügige Körbe und eine einfache Bedienung mit wenigen, klar benannten Funktionen wie Air Fry, Max Crisp, Roast, Bake, Reheat und Dehydrate. Die Geräte tragen oft den Zusatz Foodi. Klassische Öl-Fritteusen bietet Ninja nicht an – wer nach einer Ninja Fritteuse sucht, meint eine Heißluftfritteuse.

Die Ninja-Modellreihen

ModellBauformVolumen laut HerstellerPasst fürAmazon
Ninja AF100Ein Korb3,8 l1–2 PersonenAnsehen*
Ninja AF160 MaxEin Korb, Max-Crisp-Funktion5,2 l2–4 PersonenAnsehen*
Ninja Foodi Dual Zone AF300Zwei Körbe nebeneinander7,6 l (2 × 3,8 l)2–4 PersonenAnsehen*
Ninja Foodi Dual Zone AF400Zwei Körbe nebeneinander9,5 l (2 × 4,75 l)4–6 PersonenAnsehen*
Ninja Foodi FlexDrawer AF500Großer Korb mit herausnehmbarer Trennwand10,4 lFamilien, große StückeAnsehen*
Ninja Double Stack XL SL400Zwei Körbe übereinander9,5 lFamilien mit wenig StellflächeAnsehen*

Die Modellnummern tragen je nach Markt Zusätze wie EU oder DE. Ausstattung und Zubehör unterscheiden sich teils zwischen den Varianten – vergleiche vor dem Kauf die genaue Typenbezeichnung.

Dual Zone: was Sync und Match bringen

Die Doppelkorbmodelle haben zwei getrennt regelbare Kammern mit eigenem Heizelement. Mit Sync stellst du Temperatur und Zeit für jeden Korb separat ein; das Gerät startet die kürzere Zone später, sodass beide gleichzeitig fertig sind – etwa Hähnchenschenkel bei 180 °C und Pommes bei 200 °C. Match überträgt die Einstellung eines Korbs auf den anderen, wenn du eine größere Menge desselben Gerichts zubereitest. Die beiden Doppelkorbmodelle vergleichen wir unter Ninja Dual Zone AF300 gegen AF400, das Konzept allgemein unter Heißluftfritteuse mit Doppelkorb.

Stärken und Schwächen

Stärken

  • Kräftige, gleichmäßige Bräunung
  • Doppelkorb mit Synchronfunktion sehr alltagstauglich
  • Einfache Bedienung ohne Programmflut
  • Körbe und Crisper-Platten laut Hersteller spülmaschinengeeignet

Schwächen

  • Doppelkorbmodelle brauchen viel Stellfläche
  • Einzelne Körbe sind schmal, große Stücke passen schlecht
  • Antihaftbeschichtete Körbe, PTFE-freie Varianten sind selten
  • Eher im oberen Preisbereich

Welche Ninja Fritteuse passt zu dir?

Ninja im Vergleich mit Philips, Tefal und Cosori

Philips hat den Airfryer populär gemacht und setzt bei vielen Modellen auf einen großen Einzelkorb mit ausgereifter Luftführung. Tefal bietet mit Easy Fry eine breite Palette inklusive Grill- und Dampfvarianten sowie klassische Öl-Fritteusen. Cosori punktet mit App-Anbindung und vielen Größen. Ninja ist die naheliegende Wahl, wenn dir der Doppelkorb wichtig ist. Den markenübergreifenden Überblick bietet der Fritteuse Test.

Pflege und Zubehör

Verwende nur Holz- oder Silikonutensilien und keine Sprühdosen mit Treibgas. Die Körbe reinigst du am besten direkt nach dem Abkühlen mit warmem Spülwasser (Reinigungsanleitung). Passendes Zubehör wie Silikoneinsätze, Grillgitter oder Backformen gibt es für die gängigen Korbmaße; achte auf die Angabe des Modells: Zubehör ansehen*

Häufige Fragen

Welche Ninja Heißluftfritteuse ist die beste?

Für die meisten Familien ist die Dual Zone AF400 der beste Kompromiss aus Kapazität und Flexibilität. Wer wenig Platz hat, greift zur Double Stack XL, Singles sind mit der AF100 gut bedient.

Gibt es eine Ninja Fritteuse mit Öl?

Nein, Ninja konzentriert sich auf Heißluftfritteusen und Multikocher mit Heißluftfunktion. Für klassisches Frittieren siehe unsere Übersicht zur Öl-Fritteuse.

Was ist der Unterschied zwischen AF300 und AF400?

Beide haben zwei Körbe mit denselben Funktionen. Die AF400 bietet mit 9,5 l mehr Volumen als die AF300 mit 7,6 l und ist entsprechend größer.